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Geänderte Öffnungszeiten während der Semesterferien |
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Während der Semesterferien/ vorlesungsfreien Zeit hat der AStA Dienstags von 12-15 Uhr geöffnet. Das Semesterticketbüro hat Donnerstags von 08-12 Uhr geöffnet.
Beratungen finden nach bedarf statt ein Termin muss vorab per E-Mail angefragt werden.
Der AStA-Shop bleibt während der vorlesungsfreien Zeit geschlossen. |
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Antragsfrist für die Rückerstattung des Semestertickets für das Sommersemester 2010 |
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Antragsfrist für die Rückerstattung des Semestertickets für das Sommersemester 2010
Liebe Studierende,
Die Antragsfrist für die Rückerstattung des Semestertickets für das Sommersemester 2010 läuft am 22.04.2010 ab.
Weitere Infos könnt ihr auf der Rubrik „Semesterticket“ erhalten. |
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"Die Uni gehört uns Allen!" bundesweite Demo am 30.01.10 um 14 Uhr (Campus Bockenheim) |
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Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!
Das Protestplenum der Uni Frankfurt ruft auf zur: bundesweiten Demo am 30.01.2010, um 14.00 Uhr auf dem Campus Bockenheim, Frankfurt am Main
Aufruf:
Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und "blue cards" nur für "hochqualifizierte" Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht.
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Pressemitteilung des AStA der FH Frankfurt am Main vom 21.01.2010
AStA der FH Frankfurt sieht die Kürzung der studentischen Beiträge durch die Hochschulleitung der JWG Uni als einen Angriff auf die Verfasste Studierendenschaft sowie als eine undemokratische und rigide Antwort auf den Bildungsstreik. Weiterhin ruft der FH-AStA zur Teilnahme an der bundesweiten Demo am 30.01.2010 in Frankfurt unter dem Motto „die uni gehört allen“ auf
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass die Hochschulleitung der Stiftungsuni Frankfurt studentische Beiträge um die Hälfte, von 8,- € auf 4,- €, gekürzt hat. Somit wurde der Beschluss des Studierendenparlaments sowie die Bestrebungen des AStA, zweckgebundene Rücklagen u.a. für das neue Studierendenhaus zu bilden, untergraben. Nach der gewaltsamen Räumung des Uni-Casinos Mitte Dezember 2009 und der Kriminalisierung der studentischen BesetzerInnen durch Strafanzeigen und Drohung der Exmatrikulation hat die Hochschulleitung erneut gezeigt, welche Vorstellungen sie von einem offenen „Dialog“ mit Studierenden hat.
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„Dieser Präsident ist eine Schande!“ |
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GEW - Landesausschuss der Studentinnen und Studenten
Studierende in der GEW Hessen verurteilen Eingriff in die studentische Selbstverwaltung an der Johann Wolfgang Goethe‐Universität Frankfurt aufs Schärfste
Das Präsidium der Universität Frankfurt hat einseitig die Semester Beiträge zur Verfassten Studierendenschaft gekürzt. Sie greift damit zum wiederholten Male die Unabhängigkeit und Autonomie der Studierendenschaft an. Der Landesausschuss der Studentinnen und Studenten (LASS) in der GEW Hessen verurteilt das antidemokratische und autokratische Vorgehen der Universitätsleitung an der Johann Wolfgang Gethe‐Universität (JWG) Frankfurt am Main auf das Schärfste! Der LASS bewertet den autokratischen Eingriff als massiven und bisher einmaligen Angriff auf die demokratischen Strukturen derstudentischen Selbstverwaltung.
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Uni-Präsidium greift massiv in die studentische Selbstverwaltung ein |
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PM AStA Uni Frankfurt
Uni-Präsidium greift massiv in die studentische Selbstverwaltung ein
Die Hochschulleitung der Goethe-Universität Frankfurt hat den studentischen Beitrag für den AStA um die Hälfte von 8 Euro auf 4 Euro gekürzt. Politische Konflikte werden aus Sicht des AStA mit unfairen Mitteln ausgetragen. Damit wird vom Präsidium stark in die studentische Selbstverwaltung eingegriffen und wichtige Arbeit unmöglich gemacht.
Der Beitrag für den AStA wird bisher in jedem Semester neu vom Studierendenparlament beschlossen. Den Beschluss zum Sommersemester 2010 über 8 Euro, welcher schon seit mehreren Semestern üblich ist, wurde nun aber von Seiten der Rechstabteilung der Hochschule nicht genehmigt. Die Reduzierung um die Hälfte wurde damit begründet, dass der AStA zu hohe Rücklagen gebildet habe. Dabei handelt es sich größtenteils um zweckgebundene Rücklagen.
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Wahlergebnisse - Gremium & Beauftragte 2009/10 |
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Wahlergebnisse Senat,FBR u. Frauenkommission
Die Wahlergebnisse von Senat, Fachbereichsrat sowie der Frauenbeauftragten können hier eingesehen werden. |
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Studentische Wahlen 2009/10 |
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Der Wahlvorstand gibt bekannt:
Wahlen zum Studierendenparlament sowie zu den Fachschaftsräten der FH Frankfurt am Main in der Zeit von 07. Dezember bis zum 10. Dezember 2009
Öffentliche Bekanntmachung der Wahlergebnissse: Wahlen zum Studierendenparlament (25 Sitze)
Wahlberechtigte ingesamt laut Wählerverzeichnis:
Abgegebene Stimmen insgesamt: 2791 Davon Briefwähler: 0
Wahlbeteiligung insgesamt: 28,91 % Gültige Stimmen insgesamt: 2685
Ungültige Stimmen insgesamt: 133
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DOLLi
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KISS
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FDL
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RASPO
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52,26%
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27,73%
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14,64%
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5,38%
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Unterlagen/Antrag auf Briefwahl |
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Antrag auf Briefwahl
Der Wahlvorstand für die Wahlen zum Studierendenparlament und zu den Fachschaftsräten an der FH FFM im Wintersemester 2009/10
Liebe Kommilitonin, lieber
Kommilitone
gemäß § 3 der
Wahlordnung der Studierendenschaft der FH Frankfurt hast Du als
ordentlich immatrikulierte Studentin / immatrikulierter Student für
die Wahlen zur Verfassten Studierendenschaft sowohl das aktive als
auch das passive Wahlrecht. Gewählt werden das Studierendenparlament
und die Fachschaftsräte.
Die
Wahlen werden in der Zeit vom 07.12.09 bis zum 10.12.09
stattfinden.
Nach
der Änderung des Hessischen Hochschulgesetzes vom 23.12.04 muss
gemäß §95 Abs. 4 die Wahlbeteiligung bei den studentischen Wahlen
mindestens 25 Prozent betragen, damit die Verfasste
Studierendenschaft (Fachschaftsräte, AStA) die studentischen
Beiträge in voller Höhe erhalten kann. Vom Erreichen dieser 25
Prozent-Hürde (!) hängt die weitere Arbeit der Verfassten
Studierendenschaft und damit der studentischen Interessenvertretung
ab.
Falls
Du in der Wahlwoche verhindert sein könntest, solltest Du auf jeden
Fall von Deinem Recht auf Briefwahl Gebrauch machen. Den Antrag
für die Briefwahlunterlagen (siehe unten)
musst Du bis spätestens 20.11. 2009
vollständig ausgefüllt
an die Adresse des Wahlvorstandes zurückgesendet haben.
Alle
weiteren Termine der Wahl werden durch Aushang des Wahlkalenders
bekannt gegeben.
gez.
der Wahlvorstand (
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
)
Formblatt Antrag zur Briefwahl 2009/10 (63.35 kB)
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Am Mittwoch, den 14.10.2009 von 14.00 bis 17.00 Uhr veranstalten aktive Studierenden der FH zusammen mit dem AStA einen Infotag zur Flüchtlingshilfe. Die Gäste von Ärzte ohne Grenzen und vom Hessischen Flüchtlingsrat werden Vorträge zu ihrer Arbeit halten, es gibt Kurzfilme von Oxfam und UNO-Flüchtlingshilfe. Weiterhin findet im Foyerdes Geb. 1 eine Fotoausstellung "Frauen im Kreuzfeuer" statt. Zusätzlich gibt es noch zahlreiches Informationsmaterial.
Flyer als pdf
flyer flüchtlingshilfe
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Anwesenheitslisten gibt es nicht! |
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An unserer Fachhochschule gibt es keine generelle Anwesenheitspflicht! Wenige Ausnahmen sind explizit in der Prüfungsordnung des jeweiligen Studienganges geregelt. Das Präsidium hat sich bereit erklärt, alle Dozentinnen und Dozenten noch einmal auf diese Tatsache hinzuweisen. Werdet aber selbst aktiv! Sprecht die Lehrenden darauf an, nehmt die Anwesenheitslisten mit und wenn da neben euerem Namen auch eure Matrikelnummer verlangt wird, werft sie, versehen mit dem Namen der/des Lehrenden, unserem Datenschutzbeauftragten Herrn Prof. Dr. Wedde ins Postfach im Gebäude 2 (Poststelle)!
Wir haben das Recht auf ein selbstständiges Studium ohne Anwesenheitskontrolle!
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Vollversammlung der Studierendenschaft |
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Vollversammlung der Studierendenschaft
Dienstag, den 21.04.2009 12:00 Uhr, Alte Aula, Geb. 9
Was wird besprochen auf der Vollversammlung?
• Anwesenheitslisten
Anwesenheitslisten werden immer noch von manchen ProfessorenInnen geführt. Sie sind jedoch nicht nur ein Instrument zur
Kontrolle, sondern verstoßen auch gegen den Datenschutz der Studierenden. Wir, Studierenden können doch selbstständig lernen
und müssen nicht wie in der Schule auf Mitarbeit und Anwesenheit überprüft werden. Wer braucht also diese Listen?
• Umfrage zu den Studienbedingungen
Aktuell wird auf dem Campus eine Umfrage zu den Studienbedingungen durchgeführt, damit wir erfahren wie es euch in eurem
Studium geht. Da könnt ihr alles was euch sonst so beschäftigt und was ihr gerne verändern möchtet loswerden. Eure Antworten
bilden die Grundlage für weitere studentische Forderungen. Bringt euch ein, denn EURE Meinung ist gefragt!
• Bildungsstreik 2009
Wir möchten euch darauf aufmerksam machen, dass in der Woche vom 15.-19.06.09 der bundesweite Bildungsstreik startet. Ziele
des Projektes sind die gemeinsamen Aktionen aller Beteiligten am Bildungssystem und eine kontinuierliche Arbeit bzw. Vernetzung
untereinander. Forderungen sind u.a. ein selbstbestimmtes Studium ohne Gebühren an einer demokratischen Hochschule. Was ist
bis jetzt so passiert? Wer macht schon alles mit? Wie kann sich Mensch da einbringen? Alles Fragen, die geklärt werden sollen.
• Abreißen von Plakaten
In unregelmäßigen Abständen werden gezielt Plakate abgerissen. Dabei handelt es sich nicht um die vielen Partyplakate, sondern
um alternative Veranstaltungen, wie z.B. einen lesbischen Filmabend, schlichten Pro Familia-Aushängen und Demoaufrufen.
Diese Plakate gezielt zu entfernen ist eine diskriminierende Aussage, die wir mit euch besprechen wollen.
• Global Week of Education
Im Anschluss an den im November stattgefundenen internationalen Aktionstag der „International Students Movement“ (5.
November 2008) beschlossen StudentInnen eine Aktionswoche auszurufen. Während dieser Woche (20.-29.April) schließen sich
StudentInnen, SchülerInnen, LehrerInnen und ArbeiterInnen weltweit für eine kostenfreie und emanzipatorisch ausgerichtete
Bildung zusammen. Werft immer einen Blick auf die Bildung, damit sie am Ende nicht noch geklaut wird.
!Für Solidarität und freie Bildung!
Flyer zur VV 090421VV
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Lokaler Arbeitskreis Bildungsstreik 2009 |
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Lokaler
Arbeitskreis Bildungsstreik 2009
Zum
Bildungsstreik gibt es auf bundesweiter Ebene die großen
Vernetzungstreffen und auf lokaler Ebene konstituieren sich Arbeits-
und Aktionskreise.
Aktuell
veranstaltet der AStA, unterstützt durch Aktive, den Fachschaften
und dem Studierendenparlament, eine Umfrageaktion zu den
Studienbedingungen. Wer mitmachen möchte, kann einfach in den AStA,
Rotes Haus, 1. OG, Büro, in der Mittagszeit vorbeikommen. Gerne auch
vorher, oder während den Öffnungszeiten, siehe Aushang. In der
Mittagspause erreichen wir die meisten Studierenden. Die Interviews
werden zum Teil schriftlich umgesetzt oder gefilmt. Wer gerne Filme
schneidet, oder sich für die Kameraführung interessiert, kann sich
an den AStA wenden.
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Bundesweiter Bildungsstreik 2009 |
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Bundesweiter
Bildungsstreik
2009
Für
eine progressive Bildungs- und Gesellschaftspolitik
Bildungshürden
abbauen
Wir
möchten euch darauf aufmerksam machen, dass in der Woche vom
15.-19.06.09 der bundesweite Bildungsstreik startet. Ziel des
Projektes ist, alle SchülerInnen, StudentInnen, LehrerInnen,
ProfessorenInnen, MitarbeiterInnen der Hochschulen, Gewerkschaften,
soziale Bewegungen zu gemeinsamen Aktionen aufzurufen.
Der
Alltag in den Schulen/Hochschulen ist bestimmt durch Standort- und
Wettbewerbslogik. Die Wirtschaftlichkeit der Bildung ist so
vordergründig, dass es beinahe egal ist, wer dabei hinten runter
fällt und ausgegrenzt bleibt. Hier ist kein Platz mehr für
gemeinsames Lernen oder zeitaufwendige Projekte. Anstatt in der
Schule oder Hochschule integriert, gefördert und individuell
unterstützt zu werden, muss jede/r schon früh schauen, wo sie oder
er bleibt. Selektives dreigliedriges Schulsystem, G8 (Turboabitur),
Bolognaprozess mit Bachelor- und Masterstudium, schlecht
ausgestattete Schulen, outputorientierte Lehrpläne und immer kürzere
Studienzeit sind Entwicklungen, die entschieden abgelehnt werden
müssen und gegen die dringend vorgegangen werden muss.
Zentrale
Forderungen der Projektgruppe bundesweiter Bildungsstreik09:
-
selbstbestimmtes Lernen und Leben statt starrem Zeitrahmen,
Leistungsdruck und Konkurrenzdruck
-
freier Bildungszugang und Abschaffung von sämtlichen
Bildungsgebühren wie Studiengebühren, Ausbildungsgebühren und
Kita-Gebühren
-
öffentliche Finanzierung des Bildungssystems ohne Einflussnahme der
Wirtschaft unter anderem auf Lehrinhalte, Studienstrukturen und
Stellenvergabe
-
Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen
Bildungseinrichtungen
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Homophober Kongress an der Uni Marburg |
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Der
AStA sowie der Präsident der FH Frankfurt verurteilen entschieden
homophobe Tendenzen von Beiträgen zum „6. Internationalen Kongress
für Psychotherapie und Seelsorge“ an der Uni Marburg. Beide
fordern die Stadt Marburg, sowie die Uni auf, für diese
Veranstaltung keine Räume zur Verfügung zu stellen und sich klar
davon zu distanzieren.
Vom
20.-24. Mai 2009 soll in Marburg der „6. Internationale Kongress
für Psychotherapie und Seelsorge“ von evangelikalen Gruppierungen
stattfinden. In ihren pseudo-wissenschaftlichen Workshops erklären
einzelne ReferentInnen Homosexualität als Krankheit und als
unerwünschtes Lebensmodell. Die Stadt sowie die Uni Marburg stellen
dieser reaktionären Veranstaltung ihre öffentlichen Räume zur
Verfügung.
Der
AStA sowie der Präsident der FH Frankfurt lehnen die
diskriminierenden und homophoben Inhalte dieses Kongresses
entschieden ab.
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Mehr Geld, mehr Urlaub, tariflicher Schutz? |
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In diesem Sommer können Hilfskräfte für sich die Vorteile eines
Tarifvertrages erstreiten, denn die Gewerkschaften haben gegenüber dem
Land Gespräche über den Einbezug der Hilfskräfte in den Tarifvertrag
des Landes durchgesetzt.
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Neues Semester, Neue Öffnungszeiten |
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Liebe Studierende,
da wir vom AStA Team auch alle Studierende sind, müssen wir die Öffnungszeiten des AStA Büros leider mal wieder unseren Vorlesungszeiten anpassen. Daher gab es ein paar kleine Änderungen, welche ihr unter AStA Öffnungszeiten einsehen könnt. Diese können sich eventuell innerhalb der nächsten 2 Wochen noch einmal ändern, das werden wir dann zeitnah bekannt geben.
Wir hoffen auf euer Verständnis.
Euer AStA Team
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Solidarisierungserklärung mit dem GEW-Warnstreik im öffentlichen Dienst |
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Der AStA der FH-Frankfurt solidarisiert sich mit dem GEW-Warnstreik der Beschäftigten des Landes Hessen am 12.02.2009 2004 ist das Land Hessen aus der Tarifgemeinschaft deutscher Länder ausgetreten. Für die MitarbeiterInnen im öffentlichen Dienst bedeutete dies Verlängerung der Arbeitszeiten, Kürzung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld und einen um etwa 4% kleineren Anstieg des Monatsgehaltes als deutschlandweit. Und obwohl der hessische Landtag im Sommer 2008 mehrheitlich beschloss, in die TdL zurück zu kehren, weigerte sich die geschäftsführende Regierung unter Roland Koch, diese Rückkehr zu beantragen. Somit bleibt die tarifliche Situation der Beschäftigten des Landes Hessen weiterhin unklar; von der Seite des Arbeitgebers wurde bis jetzt auch kein Angebot vorgelegt. Der AStA der FH Frankfurt solidarisiert sich mit den 50 streikenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Fachhochschule und unterstützt ihre Forderungen nach 8% mehr Lohn, 120,00€ Festbetrag für Auszubildende, eine Laufzeit von 12 Monaten sowie gleiche Bezahlung auch für LeiharbeitnehmerInnen. Ebenfalls solidarisiert sich der AStA mit allen Beschäftigten im öffentlichen Dienst Hessens, die heute ihr Recht durch Streik und Demonstrationen durchsetzen. Wir rufen die Landesregierung auf, den Forderungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachzugehen und ein angemessenes Angebot für die Verhandlungsrunde vorzulegen. Wir wollen nicht, dass Bildungssektor mit der Wirtschaft ums Personal konkurrieren muss, nur weil das Land seine Beschäftigte nicht adäquat bezahlen will! |
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Antrag auf Erstattung des Semestertickets |
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Die Rückmeldung für das kommende Sommersemester 2009 kann bis zum 28.02.09 erfolgen. Der Semesterbeitrag beträgt insgesamt 267,06 EUR. Die Bankverbindung, alle notwendigen Angaben sowie die Aufschlüsselung des Beitrages findet Ihr auf der Homepage der Fachhochschule Frankfurt . Bis zum 30.04.2009 können im AStA (Semesterticketbüro Geb. 9 Raum 18) Anträge auf Rückerstattung des Semestertickets (148,20 EUR) gestellt werden. Benötigt wird hierfür wird der Antrag zur Semesterticketrückerstattung (69.71 kB) mit entsprechenden Nachweisen sowie der Studychip mit aufgedrucktem RMV Semesterticket für das Sommersemester 09. Weitere Informationen zum Semesterticket findet Ihr unter dem Punkt "Semesterticket".
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Revue Großdemotag 14.01.2009 und Landtagswahlen |
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Am Mittwoch hatte es in Frankfurt zwei Demonstrationen (ab 15 und 18 Uhr) aus zwei breiten Bündnissen gegeben (Aufrufe s.unten). Insgesamt gingen über 7.000 Menschen auf die Straße um für einen Politikwechsel in Hessen und sozialen Fortschritt zu demonstrieren. Pressemitteilung des AStA der FH Frankfurt zu den Demos am 14.01.2009:
Pressemitteilung des FH-AStA zu den Demos am 14.01.09 (89.8 kB)
Pressemitteilung des AStA der FH Frankfurt vor dem 14.01.2009:
Pressemitteilung von AStA FH-Frankfurt zum 14.01.2009 (87.81 kB) Der AStA bittet zudem alle Studierenden am Sonntag, 18.01.2009 wählen zu gehen und sich im Vorfeld hoffentlich bewußt zu machen welchen Konsequenzen eine weiterhin sozial ausschließende Politik hätten und insofern auch "richtig" zu wählen. Es wird jedoch, insbesondere unter dem Eindruck der Erfahrungen aus dem letzten Jahr, davor gewarnt Demokratie nur als eine Handlung des Wählens zu begreifen, vielmehr müssen wir gesellschaftliche Verhältnisse alle selbst gestalten. |
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Politikwechsel JETZT - Für bessere Bildung und soziale Gerechtigkeit |
Wir setzen uns gemeinsam für den Ausbau und die Förderung einer fairen und gerechten Sozial- und Bildungspolitik ein und darüber hinaus für eine befreite Gesellschaft. Die andauernden Entwicklungen hin zur Ökonomisierung in sämtlichen Lebensbereichen, wie zum Beispiel die Privatisierung im Bildungssektor, Prekarisierung von Arbeitsbedingungen durch Niedriglöhne, menschenunwürdigen Bedingungen für Erwerbslose, siehe Harz IV Reformen, sowie die Zerstörung der Natur durch den Frankfurter Flughafenausbau oder zunehmender Einschränkung öffentlichen Raumes tagtäglich geschieht, lehnen wir entschieden ab. |
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