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Geänderte Öffnungszeiten während der Semesterferien |
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Während der Semesterferien/ vorlesungsfreien Zeit hat der AStA Dienstags von 14-17 Uhr geöffnet. Das Semesterticketbüro hat Donnerstags von 10:15-14:15 Uhr geöffnet.
Beratungen finden nach bedarf statt ein Termin muss vorab per E-Mail angefragt werden.
Der AStA-Shop bleibt während der vorlesungsfreien Zeit geschlossen. |
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28. & 30.06.2010: Workshops der Unabhängigen Projektgruppe zum Reader "Hochschule im Neoliberalismus- zur Kritik der Lehre und des Studiums aus Sicht Frankfurter Studierender und Lehrender" |
28. & 30.06.2010: Workshops der Unabhängigen Projektgruppe zum Reader "Hochschule im Neoliberalismus- zur Kritik der Lehre und des Studiums aus Sicht Frankfurter Studierender und Lehrender"
Zu den Workshops im Rahmen der AlternativVeranstaltungen an der FH Frankfurt als Gegenprogramm zum universitären Alltag am 28.-und 30.06.2010, Start jeweils um 18 Uhr im Protestzelt vor dem rotem Haus (Geb.5), Campus FH, Nibelungenplatz
Unabhängige Projektgruppe zum Reader Hochschule im Neoliberalismus-
zur Kritik der Lehre und des Studiums aus Sicht Frankfurter Studierender und Lehrender
[Die Reader liegen in den selbstverwalteten Cafés und den jeweiligen politischen Projekten rund um die Unis und darüber hinaus aus].
ZUR ARBEITSGRUPPE:
Aus dem Bildungsstreik an der Universität Frankfurt ist im letzten Herbst eine Arbeitsgruppe entstanden, die sich mit den aktuellen Bedingungen von Lehre und Studium auseinandergesetzt hat. Der entsprechende ursprüngliche Workshop hieß "Kritik der Lehre und der Forschung aus der Sicht von Lehrenden", wobei schnell eine Öffnung für Studierende stattfand. In dieser Arbeitsgruppe sind in den letzten Monaten eine Reihe von Texten entstanden, die sich mit der aktuellen bildungspolitischen Situation an Hochschulen auseinandersetzen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die Universität Frankfurt gelegt wurde. Es konnten auch Texte Dritter gewonnen werden. Die beteiligten Personen sind Mitglieder des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften, tlw. auch des Fachbereichs Erziehungswissenschaften der Universität Frankfurt. Studierende wie Lehrende sind in den Texten etwa anteilig vertreten.
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Zeltprogramm vom 21.-01.07.2010: AlternativVeranstaltungen als Gegenprogramm zum universitären Alltag |
Zeltprogramm vom 21.-01.07.2010: AlternativVeranstaltungen als Gegenprogramm zum universitären Alltag
Montag, 21.06.2010, 20 Uhr: Naziaufmärsche und die radikale Linke- Selbstverständnis und Perspektiven mit Antifaschist_innen aus dem Buendnis gegen Rechts und das Protestplenum FH
Mittwoch, 23.06.2010, 22 Uhr: Café Kurzschlusz Fußballspiel, Campus FH/Protestzelt: IvI_Kiosk Mittwoch, 23.06.2010, 19.30 Uhr: Campus FH/Protestzelt: Vegane Kantine erwünscht
Donnerstag, 24.06.2010, 12.30 Uhr, 18 Uhr: Protestplenum: Campus FH/Protestzelt: Vegane Gegenmensa, Protestplenum Donnerstag, den 24.06.2010, 18- 20 Uhr: Campus FH/Protestzelt: Input&Diskussion: Bildungsstreik, Student_innen Bewegung APO 1968 mit Volkhard Mosler
Montag, 28.06.2010, 18- 20 Uhr: Campus FH/Protestzelt: Hochschule im Neoliberalismus, Kritik der Lehre und des Studiums aus Sicht Frankfurter Studierender und Lehrender (Hg.)Christoph Bauer, Oliver Brüchert, Simon Burkhardt, Corina Färber, Juliane Hammermeister, Emanuel Kapfinger, Thomas Sablowski, Nils Schlesinger
Mittwoch, 30.06.2010, 18-20 Uhr: Campus FH Frankfurt/Protestzelt: Hochschule im Neoliberalismus, Kritik der Lehre und des Studiums aus Sicht Frankfurter Studierender und Lehrender (Hg.) Christoph Bauer, Oliver Brüchert, Simon Burkhardt, Corina Färber, Juliane Hammermeister, Emanuel Kapfinger, Thomas Sablowski, Nils Schlesinger Mittwoch, 30.06.2010, 19.30 Uhr: Campus FH Frankfurt/Protestzelt: Vegane Kantine erwünscht Mittwoch, 30.06.2010, 21 Uhr, 22 Uhr: Campus FH Frankfurt/Protestzelt: Ausstellung&Kiosk
Donnerstag, 01.07.2010, 12.30 Uhr, 18 Uhr: Protestplenum; Campus FH/Protestzelt: Vegane Gegenmensa, Protestplenum FH
Wer Lust/Zeit und Laune hat kritische/revolutionäre Ideen, Workshops verwirklichen möchte, kann Mensch sich gerne einbringen, die Infra-Strukur ist vorhanden: E-Mail an:
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, oder einfach vorbeischauen.... |
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ReferentInnen für den Bereich Queer, Gleichstellung und Vielfalt |
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ReferentInnen für den Bereich Queer, Gleichstellung und Vielfalt
Das Queer Referat des AStA der FH Frankfurt sucht ab sofort ReferentInnen für die Arbeitsschwerpunkte: Gleichstellung (Frau/Mann, sexuelle Identitäten, ethnische Herkunft, Behinderung...) und queere Hochschulpolitik. Wir wünschen uns Menschen, die sich politisch engagieren möchten und Lust auf die gemeinsame Arbeit in einem studentischen Kollektiv haben.
Was wir bisher machen:
Da wir noch ein recht junges Referat sind, würden wir uns freuen, wenn ihr eigene Ideen und Vorstellungen hier einbringt, um somit das Angebot zu erweitern. Da wir hier alle autonom unsere Referate gestalten, könnt ihr euch natürlich auch neue Arbeitsschwerpunkte schaffen.
Wir freuen uns auf euch!!!!
Kontakt: queer (at) asta-fh-frankfurt.de
Meldet euch bis 21.06.2010 bei uns!!! |
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Aufnahme von der Podiumsdiskussion - Hochschulentwicklung im Bolognaprozess |
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PM des Protestplenums zu der Demonstration „Freie Bildung für ein freies Leben“ |
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Pressemitteilung des Protestplenums am 8.6.2010
Ankündigung der Demonstration „Freie Bildung für ein freies Leben“
Der Bildungsstreik geht weiter. Auch in Frankfurt ruft am 9.6.2010 ein breites Bündnis aus Schüler*innen, Azubis und Studierenden zu einer Demonstration unter dem Motto "Freie Bildung für ein freies Leben" auf. Sie fordern eine Demokratisierung der Bildungseinrichtungen und erteilen eine Absage an die massiven Einsparungen im Bildungs- und Sozialwesen zur Rettung des krisengeschüttelten Kapitalimus.
Pünktlich zum peinlichen Ausklang der PR-Kampagne des Frankfurter Uni-Präsidiums gegen die Bildungsaktivist*innen, die im vergangenen Winter das Casino der Goethe-Uni besetzten, geht der Bildungsstreik in eine neue Runde. Wie kürzlich aus Berichten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Frankfurter Rundschau hervorging, hatten lediglich 70 der 176 Besetzer*innen die vom Präsidium verlangte „Gewaltverzichtserklärung“ unterzeichnet, gegen 106 wird nun wegen Hausfriedensbruch ermittelt. Das Präsidium hatte zuvor von bis zu 150 Unterschriften gesprochen.
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Aufruf: Freie Bildung für freies Leben |
Freie Bildung für freies Leben
Trotz der intensiven Debatte und der Proteste seit letzten Sommer werden nicht einmal die bildungspolitischen Minimalversprechen eingehalten: Dem chronisch unterfinanzierten Bildungssektor, (sowie vielen anderen sozialen/öffentlichen Einrichtungen z.B. Kinderkrippen), wird in Zeiten der Krise ein «Solidarbeitrag» abverlangt. 34 Millionen € sollen an den Hochschulen, 45 Millionen € an den Schulen in Hessen im Jahre 2011 eingespart werden. Die bereits jetzt katastrophale Lage mit überfüllten Klassen und Seminaren, mangelnden Lehrkräften, schlechtem Lehr- und Lernmaterial und maroden Gebäuden wird dadurch noch weiter verschlimmert. Die konkreten Auswirkungen sind vielfältig, ergeben sich aber aus einer zugrundeliegenden Problematik, die alle Gruppen und Einrichtungen im Bildungs- und Sozialbereich betrifft und auch gemeinsam angegangen werden muss:
Die weitere Ökonomisierung der Bildung, der Einfluss von Konzernen und Wirtschaftsvertretern auf gesellschaftliche Institutionen und deren Ausverkauf und ihre Organisation nach privatwirtschaftlichen Mechanismen, geht mit dem Rückzug der staatlichen Finanzierung und Verantwortung einher.
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Rückgrat verloren FH Frankfurt zum Hochschulpakt |
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LAK PM | Hochschulpakt: Ein Pakt der Defizite |
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Hochschulpakt: Ein Pakt der Defizite
Rund 50 Studierende und Gewerkschafter verschiedener hessischer Hochschulen demonstrierten heute Morgen erneut ihren Unmut über den Hochschulpakt vor dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK), wo dieser unterzeichnet werden sollte. Mit Transparenten und Redebeiträgen wiesen sie auf die Defizite dieser umstrittenen Vereinbarung zwischen HMWK und der Hochschulen hin, kurz zuvor war das unterschreibungswillige Präsidium der TU Darmstadt kurzzeitig von Studierenden und MitarbeiterInnen besetzt worden.
Am gestrigen Tag hatten bereits die Senate der Universitäten Frankfurt, Gießen und Marburg und der Hochschulen Frankfurt und RheinMain die inhaltliche Ausgestaltung und vor allem die Höhe der Landesmittel in dem Paktentwurf des Landes noch einmal kritisiert. Diese Senate (außer Universität Frankfurt) riefen daher erneut ihre PräsidentInnen auf, nicht zu unterzeichnen.
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Demo gegen den Hochschulpakt - 11.05.2010 |
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LAK: Bildungskürzungen blockieren! 10% Plus für Bildung in Schule und Hochschule! |
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Bildungskürzungen blockieren! 10% Plus für Bildung in Schule und Hochschule!
Zu der heutigen Demonstration gegen die im geplanten neuen Hochschulpakt vorgesehenen Kürzungen und für 10% Plus für Bildung in Schulen und Hochschulen in Wiesbaden erklären LandesAStenkonferenz und Bildungsstreiktreffen Hessen: Etwa fünfzehntausend Studierende, Schüler_innen, Professor_innen, Uni-Mitarbeiter_innen und Angestellte, Lehrer_innen und weitere Empörte demonstrierten heute in Wiesbaden gegen die geplanten Kürzungen an hessischen Schulen und Hochschulen in Höhe von rund 79 Mio. Euro. Sie zogen vor das Hessische Kultusministerium und vor das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und forderten ein Ende der Mangelfinanzierung und stattdessen eine ausreichende Grundfinanzierung aller Hochschulen und Schulen durch mindestens 10% mehr Ausgaben für Bildung.
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Hessen: Massive Proteste gegen Bildungskürzungen am 11.5.2010 |
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Das Aktionsbündnis gegen Studiengebühren (ABS) und die LandesAStenKonferenz Hessen (LAK) rufen zu Protesten am 11. Mai 2010 gegen den hessischen Hochschulpakt in Wiesbaden auf
Für den kommenden Dienstag, dem 11.5., rufen wir zur landesweiten Demonstration zu den geplanten Kürzungen an hessischen Schulen und Hochschulen von insgesamt 79 Mio. € in Wiesbaden auf. An diesem Tag ist die Unterzeichnung des „Hochschulpaktes“ durch die Präsident_innen der hessischen Hochschulen geplant. Den darin geplanten Kürzungen von 34 Mio. € im Hochschulbereich widersetzt sich ein breites Bündnis aus Präsidien, Senaten, Gewerkschaften, Studierendenschaften, SchülerInnenvertretungen und Protestgruppen.
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GEW & Verdi rufen zur Demo gegen den Hochschulpakt auf |
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Keine Kürzung bei den hessischen Hochschulen!
GEW & Verdi
Die Hochschulen in Hessen sollen nach dem Willen der Landesregierung in den Jahren 2011 bis 2015 mit 34 Millionen Euro weniger Geld im Jahr auskommen. Das allein entspricht einer Kürzung von fast 600 ganzen Mittelbaustellen oder mehr als 800 Stellen in der Verwaltung. Mit dem schrumpfenden Etat sollen die Hochschulen zudem tarifliche Lohnerhöhungen bezahlen und mehr Studienplätze schaffen.
Wir rufen auf zur Demonstration:
am Dienstag, den 11. Mai 2010 |15:00 Uhr | Wiesbaden Hauptbahnhof
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Aufruf zur Demo gegen den Hochschulpakt |
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Hallo liebe Mitstudierenden,
das Land Hessen ist gerade dabei die größte Kürzung im Bildungsbudget seit 30 Jahren zu veranlassen, das Ganze soll im sogenannten Hochschulpakt verankert werden. Dieser soll am 11.05.2010 in Wiesbaden von den hessischen Hochschulpräsidien unterschrieben werden. Das würde bedeuten, das insgesamt für alle hessischen Hochschulen 34 Mio Euro weniger zur Verfügung stehen. Für jeden Einzelnen von uns, bedeutet das, dass 30% weniger finanzielle Mittel pro Studierenden zur Verfügung steht. Wie sich dies auf unsere Studienbedingungen auswirkt, kann sich jeder und jede ausmalen.
Hiermit rufen wir Dich auf, am 11.05.2010 in Wiesbaden mit uns zu demonstrieren, um der Landesregierung zu zeigen: "Das lassen wir uns nicht gefallen".
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Aufruf sich an der Organisation des Sommerfests zu beteiligen |
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Hiermit ist der Sommerfest Orgaverteiler eröffnet....
wer mitmachen will oder noch acts vorschlagen möchte schreibt mir einfach unter
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...und am Mittwoch ist das nächste Treffen um 16h am oder im roten Haus!
Wir freuen uns über Anregungen und neue Gesichter... und alte Gesichter...
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Pressemitteilung zur Vollversammlung von 28.04.2010 |
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Die Angehörigen der FH Frankfurt verurteilen die durch die Landesregierung geplanten Kürzungen im Hochschuletat und fordern die Landesregierung auf, eine bedarfsdeckende öffentliche Finanzierung und die Gleichberechtige Förderung aller Hochschulen sicher zu stellen. In der heutigen Vollversammlung an der FH Frankfurt, an der etwa 600 Studierende und MitarbeiterInnen teilgenommen haben, erklang scharfe Kritik an den Plänen der hessischen Landesregierung, dasHochschulbudget um 34 Mio. Euro zu kürzen. In ihren Redebeiträgen zeigten VertreterInnen des Personalrats, der Gewerkschaft und des AStA sowie der Präsident der FH die fatalen Folgen dieser politischen Entscheidung für die Qualität von Studium und Lehre auf. Alexandra Perner, bildungspolitische Referentin im FH-AStA, begrüßt diese Entscheidung aller Anwesenden und kündigt an, das dies nur der Auftakt war und weitere Proteste folgen werden, wenndiese Vertragsvorlage zum Hochschulpakt 2011 bis 2015 nicht zurück genommen wird.
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Pressemitteilung der LAK Hessen zum Hochschulpackt 2011-2015 |
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Die Landes-ASten-Konferenz (LAK) Hessen bekräftigt in der Pressekonferenz vom 23.04.2010 ihre vorausgegangene Kritik an dem Hochschulpakt 2011-2015 sowie den Budgetkürzungen der hessischen Hochschulen
Studien- und Lernbedingungen werden sich im Zuge der Kürzungen um rund 54 Mio. Euro dramatisch verschlechtern. Die desaströse Situation der Hochschulen wird nun aufgrund des langjährigen Sparkorsetts von Bund und Ländern in Form des Hochschulpakts zementiert.
Jan Beberweyk, hochschulpolitischer Referent des AStA der Universität Marburg, stellte die allgemeine Lage und die voraussichtlichen Entwicklungen der hessischen Hochschulen aus Sicht der Studierenden dar:
„Nach Modellrechnungen des HMWK wird es die Uni Marburg mit einem strukturellen Defizit von 3 bis zu 6 Mio. Euro jährlich am härtesten treffen“, mahnt Beberweyk. „Nach Berechnung der JLU Gießen wird die Veränderung der Tarifübernahmevereinbarungen zwischen Land und Hochschulen dafür sorgen, dass den Hochschulen nach der nächsten Tarifrunde jährlich noch einmal 16,5 Mio. Euro weniger zur Verfügung stehen. Durch die zweckgebundenen Rücklagen und die doppelten Abiturjahrgänge in den kommenden Jahren ist eine Kompensation nicht mehr möglich, was sich konkret in den Lern- und Lehrbedingungen verschärfend negativ auswirken wird“, kritisiert Beberweyk.
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Stellungnahme des AStA der FH Frankfurt zu den Kürzungen und den Auswirkungen die durch den Hochschulpakt 2020 entstehen |
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Stellungnahme des AStA der FH Frankfurt zu den Kürzungen und den Auswirkungen/Konsequenzen die durch den Hochschulpakt 2020 entstehen
Die Kürzungen, laut Kühne- Hörmannn, die im Hochschulpakt 2020, insbesondere die zweite Programmphase 2011-2015, vorgesehen sind, führen dazu, dass die Hochschulen insgesamt 34 Mio. jährlich weniger zur Verfügung haben würden. Des weiteren sieht dieser Pakt eine Verlagerung von 20 Mio. aus dem Gesamtbudget der Hochschulen in das Erfolgsbudget vor. Damit würden den Hochschulen in den nächsten fünf Jahren jährlich 54 Mio. weniger zur Finanzierung zustehen, die für die Lehre fehlen würden. Dieses Haushaltsloch können die Hochschulen in keinem Fall abdecken, auch nicht mit Hilfe der Rücklagen.
Nach den vorliegenden Modellrechnungen des Hochschulpaktes 2020 stünden der Fachhochschule Frankfurt am Main im Ergebnis ab 2011 jährlich 1,1 Mio. Euro weniger zur Verfügung. Zudem müsste die FH die zu erwartenden Tariferhöhungen von schätzungsweise 375.000 Euro pro Prozentpunkt und Jahr zu einem überwiegenden Teil selbst tragen.
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Vollversammlung | 28.04.2010 um 12:00 Uhr |
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Vollversammlung | 28.04.2010 um 12:00 Uhr
An alle Studierendenvertreter_innen und Interessierte der Fachhochschule Frankfurt am Main,
hiermi t senden wir euch die Stellungnahme des AStA der FH Frankfurt zu der bevorstehenden Kürzung von Seiten der Landesregierung Hessens von gesamt 34 Mio. Absenkung des Hochschuletats durch den Hochschulpakt 2011-15 zu.(siehe Anhang 1)
Am Mittwoch, den 28.04.10 findet deswegen eine Vollversammlung aller Hochschulangehörigen statt. Dass bedeutet, dass zu diesem brisanten Thema alle aufgefordert sind an der Vollversammlung teilzunehmen, denn die Kürzungen im sowieso knappen Haushalt der Fachhochschule betreffen uns in der Konsequenz alle. Die Studienbedingen, die Lehr und Lerncurricular würden davon drastisch negiert werden. Das Präsidium und der Senat haben in einer gestern verfassten Stellungnahme, die einstimmig beschlossen wurde, sich gegen die Unterzeichnung des Vertrages zwischen Bund und Ländern entschieden ausgesprochen. (siehe Anhang 2)
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Pressekonferenz der hessischen Landesastenkonferenz: Hochschulpakt 2010 - 15 Kürzungen |
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Einladung zum Pressegespräch: Kürzungen im Hochschulbereich durch den Hochschulpakt 2011-15 – Auswirkungen und Alternativen
Freitag, den 23.04.2010 | 11h, Fachhochschule Frankfurt | Geb. 2, R. 122 (1.OG)
nach der Ankündigung der hessischen Landesregierung das Hochschulbudget für die Jahre 2011-2015 um jährlich 34 Millionen Euro zu kürzen, haben die LandesAStenKonferenz Hessen und GEW Hessen die zu erwartenden Auswirkungen prognostiziert. Wir möchten Sie zur Vorstellung dieser Ergebnisse am 23.04.2010 um 11:00 Uhr in die Fachhochschule Frankfurt am Main zu einem Pressegespräch einladen.
Die Auswirkungen auf die hessische Hochschullandschaft durch die Mittelkürzung und -umverteilung im Rahmen des Hochschulpakts werden wir unter folgenden fünf Gesichtspunkten darstellen:
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Bundesweites Bildungsstreik Vernetzungstreffen in Darmstadt |
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Bundesweites Bildungsstreik Vernetzungstreffen in Darmstadt | 13.-16. Mai 2010
Der Sommer wird heiß!
Vom 13.-16. Mai 2010 findet das nächste bundesweite Bildungsstreik-Vernetzungstreffen in Darmstadt statt. Dazu laden wir Dich ganz herzlich ein das verlängerte Wochenende mit engagierten Menschen aus ganz Deutschland zu verbringen.
Da der desolate Zustand im Bildungssystem sich nicht nur auf einzelne Probleme in der akademischen oder schulischen Bildung reduzieren lässt, muss dementsprechend der Protest durch ein breites Bündnis getragen werden. Bundesweit haben sich viele Auszubildende dafür ausgesprochen ihre Beteiligung am Bildungsstreik auszuweiten. Dieses Vernetzungstreffen soll uns die Möglichkeit geben, gemeinsam den Bildungsstreik 2010 zu gestalten.
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Erhöhung der Verwaltungsgebühren an der FH |
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Liebe Studierende,
euch ist es bestimmt aufgefallen, dass viele Gebühren an der FH leider teurer geworden sind. Schuld daran ist die neue Verwaltungskostenordnung des Landes Hessen, die ihr unter http://www.fh-frankfurt.de/de/.media/abteilung_s/pdfs/verordnungenposatzg/vwkostomwk18112009gvbl_i20094464521.pdf einsehen könnt.
Falls ihr Fragen habt, kommt einfach im AStA vorbei. |
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